Kurzantwort
Bei einem Catering für 30 Personen sagt der beworbene Preis pro Kopf noch wenig über eure Rechnung aus. Erst mit Lieferung, Getränken, Ausstattung und dem passenden Serviceumfang erkennt ihr, welches Angebot zu eurer Feier und zu eurem Budget passt.
Bei einem Catering für 30 Personen sagt der beworbene Preis pro Kopf noch wenig über eure Rechnung aus. Erst mit Lieferung, Getränken, Ausstattung und dem passenden Serviceumfang erkennt ihr, welches Angebot zu eurer Feier und zu eurem Budget passt.
Kurzantwort: Die Spreeküche nennt für ein Buffet für 30 Personen beispielhaft 700–750 € netto, zuzüglich Steuern und gegebenenfalls Equipment, Personal und Anfahrt; das ist ein einzelnes Anbieterbeispiel, kein allgemeiner Marktpreis. Für eure Gesamtkosten rechnet ihr die personenabhängigen Posten mal 30 und addiert alle vereinbarten Pauschalen sowie Personalstunden. Vergleicht anschließend die Bruttosummen bei gleicher Leistung, denn Speisen, Getränke und weitere Positionen können unterschiedlich besteuert werden. Quelle: Spreeküche, abgerufen am 5. November 2026.
Was kostet ein Buffet für 30 Personen konkret?
Veröffentlichte Preislisten sind ein Ausgangspunkt für eure Anfrage. Sie ersetzen kein Angebot für Termin, Adresse, Menü und Gästezahl. Gerade bei kleinen Feiern solltet ihr prüfen, ob ein Paket überhaupt für eure Bestellmenge buchbar ist.
Ein weiteres nachvollziehbares Beispiel liefert der Catering-Budgetplaner der Lekkerei. Dort stehen unter anderem folgende Netto-Ab-Preise. Die Hochrechnung auf 30 Gäste ist unsere Rechnung aus diesen Angaben, keine Buchungsbestätigung des Anbieters.
| Beispiel aus dem Lekkerei-Planer | Netto-Ab-Preis je Person | Rechnerisch für 30 Gäste |
|---|---|---|
| Business Lunch Standard | 12,90 € | 387,00 € |
| BBQ „Grilling Me Softly“ | 26,90 € | 807,00 € |
| Family Style Dinner | 44,90 € | 1.347,00 € |
| Getränkepauschale Konferenz | 13,90 € | 417,00 € |
| Getränkepauschale Dinner | 33,90 € | 1.017,00 € |
| Geschirr und Besteck, BBQ | 2,90 € | 87,00 € |
Stand der abgerufenen Anbieterseite: 5. November 2026. Die Formate unterscheiden sich in der Leistung und sind keine austauschbaren Komplettpakete. Insbesondere sind die Getränkepauschalen eigenständige Positionen. Klärt deren Auswahl und Dauer; eine Konferenzpauschale lässt sich nicht ohne Weiteres auf einen Hochzeitsabend übertragen.
Bei „ab“ handelt es sich um einen Einstiegspreis. Menüänderungen, Bestellbedingungen und zusätzliche Leistungen können den Endpreis verändern. Fragt außerdem, ob der Anbieter Equipment zum Anrichten und Warmhalten bereits mitliefert. Die Spreeküche beschreibt solche Leistungen auf ihrer Seite grundsätzlich als enthalten, nennt beim Beispiel für 30 Personen aber mögliche Zusatzkosten. Diese Unklarheit gehört ins schriftliche Angebot.
Catering-Netto-Preise: Was kommt brutto dazu?
Netto ist der Betrag ohne Umsatzsteuer, brutto der Betrag einschließlich Umsatzsteuer. Für euer privates Hochzeitsbudget ist deshalb die Bruttosumme entscheidend. Eine günstiger wirkende Nettozeile ist kein Preisvorteil gegenüber einem bereits brutto angegebenen Angebot.
Nach dem aktuell abgerufenen § 12 UStG gilt für Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen mit Ausnahme der Abgabe von Getränken der ermäßigte Steuersatz von 7 Prozent. Der allgemeine Steuersatz beträgt 19 Prozent. Die Wiedereinführung der Ermäßigung zum 1. Januar 2026 erläutert auch das Bundesfinanzministerium.
Für eine reine Speisenposition, die dem ermäßigten Satz unterliegt, sieht der Rechenweg so aus:
700 € netto × 1,07 = 749 € brutto.
750 € netto × 1,07 = 802,50 € brutto.
Diese Rechnung überträgt die gesetzliche Steuer auf das Speisenbeispiel der Spreeküche. Sie enthält weiterhin keine zusätzlichen Leistungen. Bei Getränken mit dem allgemeinen Satz rechnet ihr dagegen mit dem Faktor 1,19.
Lasst euch die steuerliche Zuordnung von Lieferung, Personal, Vermietung und Paketleistungen vom Caterer ausweisen. Ob etwas eine Nebenleistung oder eine eigenständige Leistung ist, lässt sich nicht allein am Namen einer Tabellenzeile erkennen. Wendet daher weder 7 noch 19 Prozent pauschal auf jedes Gesamtpaket an. Die Hinweise hier erklären den Angebotsvergleich und ersetzen keine steuerliche Einzelfallprüfung.
Ein praktischer Kontrollpunkt: Die Lekkerei-Seite zeigt in der Berechnung unterschiedliche Steuersätze, enthält weiter unten aber auch einen pauschalen Hinweis auf 19 Prozent. Wenn Angaben auf einer Preisseite voneinander abweichen, kalkuliert mit dem konkret aufgeschlüsselten Angebot des Anbieters.
Der Catering-Rechner: Personenposten und Pauschalen trennen
Für einen einfachen Rechner reichen diese Eingaben: Gästezahl, Speisen je Gast, Getränke je Gast, Ausstattung je Gast, feste Zusatzkosten sowie Personal nach Stunden. Führt Netto und Brutto getrennt oder arbeitet durchgängig mit den bestätigten Bruttopreisen.
Gesamtkosten = Gästezahl × personenabhängige Kosten + Pauschalen + Personal.
Kosten pro Gast = Gesamtkosten ÷ Gästezahl.
Zu den personenabhängigen Kosten gehören nur Positionen, die laut Angebot tatsächlich pro Person abgerechnet werden. Dazu können Speisen, Getränkepauschalen oder Leihgeschirr zählen. Bei Kindern oder Dienstleistern können andere Konditionen gelten; übernehmt diese aus dem Angebot statt sämtliche Anwesenden ungeprüft mit demselben Satz anzusetzen.
Der sogenannte Fixblock umfasst alle Beträge, die bei der betrachteten Gästezahl unverändert bleiben, etwa eine vereinbarte Lieferpauschale. Personal ist nicht automatisch ein Fixpreis: Stunden, Teamgröße oder Mindestbuchung können sich ändern. Für einen Vergleich könnt ihr es nur so lange als festen Betrag behandeln, wie der vereinbarte Einsatz gleich bleibt.
Auch Getränke nach Verbrauch passen nicht vollständig in einen festen Pro-Kopf-Satz. Legt dafür einen eigenen Planwert an und kennzeichnet ihn als Schätzung. Korkgeld bedeutet eine vereinbarte Gebühr für mitgebrachte Getränke; ob sie pro Flasche, Person oder anders berechnet wird, muss im Angebot stehen.
Wie sich diese Logik auf Location und andere Hochzeitskosten übertragen lässt, zeigt die Anleitung zum Berechnen der Hochzeitskosten pro Gast.
Rechenbeispiel: Vom Speisenpreis zur vergleichbaren Summe
Wir nehmen das veröffentlichte Lekkerei-BBQ mit 26,90 € netto pro Person als Ausgangspunkt. Für 30 Personen ergeben sich 807 € netto. Mit dem dazu gelisteten BBQ-Geschirr für 2,90 € netto je Gast kommen 87 € hinzu, zusammen 894 € netto. Getränke, Lieferung und Personal sind in dieser Modellrechnung noch offen.
Für Personal nennt der Berliner Anbieter eGora in seinem Beitrag zu Servicekosten einen Orientierungsrahmen von 30–40 € netto pro Stunde für qualifizierten Service. Das ist eine Angabe dieses Anbieters, kein verbindlicher Stundensatz der Lekkerei. Als reine Rechenannahme verwenden wir den Mittelwert 35 € netto und eine von uns gewählte Einsatzdauer von sechs Stunden.
| Rechenschritt | Ohne gebuchten Service | Mit einer Servicekraft im Modell |
|---|---|---|
| Speisen: 30 × 26,90 € | 807,00 € | 807,00 € |
| BBQ-Geschirr: 30 × 2,90 € | 87,00 € | 87,00 € |
| Service: 6 × 35 € | nicht enthalten | 210,00 € |
| Bekannte Netto-Zwischensumme | 894,00 € | 1.104,00 € |
| Netto je Gast | 29,80 € | 36,80 € |
Die Gegenüberstellung kombiniert veröffentlichte Preisbestandteile verschiedener Anbieter für einen Rechenweg. Sie ist kein buchbares Angebot. Eine Bruttosumme lässt sich erst nennen, wenn die steuerliche Einordnung der einzelnen Leistungen feststeht; zusätzliche Posten müsst ihr ebenfalls ergänzen.
Der Unterschied beträgt rechnerisch 7 € netto je Gast. Dafür wird im rechten Modell eine Arbeitsleistung bezahlt, die links jemand aus eurem Umfeld oder ein anderer Dienstleister übernehmen müsste. Ein reiner Preisvergleich würde diese Aufgabe unsichtbar machen.
Für einen belastbaren Vergleich zweier echter Caterer schreibt ihr deshalb dieselben Leistungen in beide Spalten. Markiert nicht enthaltene Positionen ausdrücklich als „fehlt“ statt als „0 €“. Erst wenn ihr wisst, wer Aufbau, Nachfüllen, Abräumen und Rückgabe übernimmt, ist der Vergleich vollständig.
Servicekosten auf 30 Personen umlegen
Die Einsatzdauer ist ebenso wichtig wie der Stundensatz. In der folgenden Tabelle bleibt der aus der eGora-Spanne abgeleitete Rechenwert von 35 € netto pro Stunde konstant. Alle Einsatzzeiten sind Planungsbeispiele.
| Gewählte Einsatzdauer einer Kraft | Netto-Personalkosten | Netto je Gast bei 30 Personen |
|---|---|---|
| 4 Stunden | 140,00 € | 4,67 € |
| 6 Stunden | 210,00 € | 7,00 € |
| 8 Stunden | 280,00 € | 9,33 € |
Fragt nach Mindestbuchungsdauer, Anfahrt, Vorbereitung, Auf- und Abbau sowie Zuschlägen. Die reine Essensdauer muss nicht der abrechenbaren Arbeitszeit entsprechen. Wie viele Kräfte ihr benötigt, sollte der Caterer anhand von Menü, Getränkeservice und Räumen einschätzen. Eine feste Personalregel nur nach Gästezahl wäre dafür zu grob.
Welches Catering-Format passt zu eurer Feier?
Die Auswahl verändert sowohl die Speisen als auch die Aufgaben vor Ort. Nutzt die Tabelle als Liste für eure Anfrage, nicht als pauschale Aussage darüber, was ein bestimmter Anbieter mitliefert.
| Format | Was ihr klären solltet | Möglicher zusätzlicher Aufwand |
|---|---|---|
| Fingerfood | Snack oder vollständige Mahlzeit? | Ausgabe, Nachschub und Entsorgung |
| Kaltes Buffet | Welche Kühlung ist vor Ort nötig? | Kühltransport und geeigneter Stellplatz |
| Warmes Buffet | Wer liefert Warmhaltetechnik und betreut sie? | Technik, Aufbau und Nachfüllen |
| Serviertes Menü | Wer richtet an und serviert? | Arbeitsfläche und abgestimmter Service |
| Flying Buffet | Wie werden die Häppchen gereicht? | Personal für laufende Ausgabe |
| Grill oder BBQ | Wer grillt, welches Equipment kommt mit? | Wetterplan und Betreuung vor Ort |
| Foodtruck | Welche Mindestbuchung und Anschlüsse gelten? | Stellfläche, Strom, Anfahrt und Wartebereich |
Fingerfood ist kein eindeutiger Mengenbegriff. Lasst euch bestätigen, ob das Paket einen Empfang begleitet oder als Abendessen gedacht ist. Ein Hauptgericht durch weniger Häppchen zu ersetzen spart nur dann sinnvoll, wenn das Angebot eure gewünschte Mahlzeit weiterhin abdeckt.
Bei einem warmen Buffet prüft ihr die nötige Technik und Zuständigkeiten. Nicht jedes Gericht oder Konzept verwendet dieselbe Warmhaltung. Fragt deshalb konkret nach den vorgesehenen Speisen, statt pauschal Geräte hinzuzubuchen.
Für eine Hochzeit kommen häufig Schnittstellen mit der Location und dem Ablauf hinzu: Wann kann angeliefert werden, wo steht das Buffet und wer gibt es nach einer Rede frei? Weitere Angebotsfragen behandelt der Beitrag zu Hochzeits-Catering-Kosten und Budgetplanung.
Was kostet ein Foodtruck für 30 Personen?
Bei einem Foodtruck prüft ihr zuerst die Basismiete oder den Mindestumsatz. Diese Begriffe sind verschieden: Eine Miete kann zusätzlich zu jedem Gericht anfallen; ein Mindestumsatz kann dagegen bereits auf verkaufte Speisen angerechnet werden. Lasst euch die Berechnung erklären.
Die Spreeküche nennt für Foodtrucks eine Basismiete von 1.000 € inklusive An- und Abfahrt, buchbar ab zwei Stunden, sowie 10–20 € pro Person für Speisen und Getränke. Rein rechnerisch ergeben diese veröffentlichten Bestandteile für 30 Personen 1.300–1.600 € netto, also rund 43,33–53,33 € netto je Gast.
Die Hochrechnung ist kein bestätigtes Foodtruck-Angebot für eure Gruppengröße. Fragt nach Verfügbarkeit, tatsächlicher Mindestbuchung und Leistungsumfang. Weil der Pro-Kopf-Anteil Speisen und Getränke gemeinsam nennt, könnt ihr darauf ohne Aufteilung auch keinen einheitlichen Steuersatz anwenden.
Prüft außerdem Zufahrt, Stellplatz, nötige Anschlüsse und die Ausgabe bei Regen. Ein Truck kann die Zubereitung abdecken, ohne automatisch den Getränkeservice oder das Abräumen an euren Tischen zu übernehmen.
Was ändern 20, 25 oder 30 Gäste an der Rechnung?
Für einen Vergleich verschiedener Gruppengrößen behalten wir das BBQ-Modell mit 29,80 € netto je Gast für Essen und Geschirr sowie 210 € netto Servicekosten bei. Diese lineare Rechnung gilt nur unter der Annahme gleicher Stückpreise und unveränderter Personalbesetzung.
| Gästezahl im Modell | Netto-Zwischensumme | Netto je Gast |
|---|---|---|
| 20 | 806,00 € | 40,30 € |
| 25 | 955,00 € | 38,20 € |
| 30 | 1.104,00 € | 36,80 € |
Weniger Gäste senken hier die Gesamtsumme, erhöhen aber den Anteil des Services pro Person. Fordert für eure tatsächliche Größe ein Angebot an: Mindestmengen und Staffelpreise können die Modellannahme verändern.
Bei einer Feier in einem gemieteten Raum ergänzt ihr Raummiete, Reinigung und gegebenenfalls eine vereinbarte Verzehrpauschale. Ein Eintrittspreis entsteht nur, wenn euer Veranstaltungsmodell ihn vorsieht. Zählt solche Kosten nicht erneut als Cateringkosten, wenn sie bereits in einem Locationpaket enthalten sind.
Für den Meldetermin beim Caterer braucht ihr bestätigte Zusagen statt nur die Zahl der Einladungen. Haltet Änderungen an Gästezahl, Menüwünschen und vereinbarten Preisen gemeinsam aktuell. In MeinEvent können Gästeliste und Budget im Dashboard nebeneinander gepflegt werden; die automatische Übernahme von Cateringkonditionen solltet ihr daraus nicht ableiten.
Angebotsanfrage und Prüfung vor der Zusage
Schickt allen angefragten Caterern dieselbe Beschreibung: Termin, Adresse, erwartete Personenzahl, Essensformat, gewünschte Zeitfenster und vorhandene Ausstattung. Nennt auch Ernährungswünsche, die bereits feststehen. So beziehen sich Rückfragen auf denselben Auftrag.
Vor der Buchung klärt ihr diese Punkte schriftlich:
- Preisgrundlage: Welche Einzelpreise sind netto, welche brutto, und wie lautet die vollständige Bruttosumme?
- Menü: Welche Speisen und Mengen gehören zum Paket, welche Änderungen kosten zusätzlich?
- Getränke: Pauschale oder Verbrauch, welche Auswahl und welche Dauer?
- Logistik: Wer liefert, baut auf, holt ab und trägt welche Wege vor Ort?
- Personal: Welche Aufgaben, wie viele Kräfte und welche abrechenbaren Stunden?
- Ausstattung: Wer stellt Geschirr, Gläser und benötigte Technik, wer reinigt sie?
- Gästezahl: Welche Mindestmenge und welche Regelung für Kinder oder Dienstleister gelten?
- Änderungen: Bis wann und unter welchen Bedingungen kann die Zahl angepasst werden?
- Verlängerung: Was passiert, wenn Essen oder Feier länger dauern?
- Vertrag: Welche Zahlungs-, Änderungs- und Stornobedingungen werden vereinbart?
Es gibt dafür keinen aus dieser Checkliste ableitbaren allgemeinen Meldetermin. Übernehmt die Fristen aus eurem Vertrag in euren Ablaufplan. Für Feiern draußen ergänzt ihr eine konkrete Schlechtwetterlösung und deren Preis statt eines beliebigen Sicherheitspuffers.
Tragt erst die vollständige Catering-Bruttosumme in euer Gesamtbudget ein. Wie ihr sie mit anderen Posten zusammenführt, erklärt der Beitrag zum Hochzeitsbudget und seinen Kostenpositionen.
Häufige Fragen
Was kostet ein Catering für 30 Personen?
Ein einzelnes veröffentlichtes Beispiel der Spreeküche nennt 700–750 € netto für ein Buffet. Das ist kein All-inclusive-Preis: Steuern und je nach Angebot Ausstattung, Personal, Getränke oder Anfahrt kommen hinzu. Rechnet deshalb die vollständige Leistungsliste für euren Termin nach.
Sind Catering-Preise netto oder brutto?
Das hängt vom Angebot ab. Die hier verwendeten Preislisten nennen Nettowerte; euer privates Budget braucht Bruttopreise. Lasst euch die Umsatzsteuer nach Position aufschlüsseln und vergleicht ausschließlich dieselbe Preisgrundlage.
Wie berechnet man Catering-Kosten pro Person?
Addiert alle personenabhängigen Kosten, Pauschalen und Personalbeträge und teilt die Summe durch die tatsächliche Abrechnungszahl. Im erklärten Modell ergeben 1.104 € netto für 30 Gäste 36,80 € netto pro Person, noch ohne offene Zusatzposten.
Was kostet ein Foodtruck für 30 Personen?
Aus der genannten Spreeküche-Basismiete und dem veröffentlichten Pro-Kopf-Anteil ergeben sich rechnerisch 1.300–1.600 € netto. Ob diese Konditionen für eure Feier gelten, muss der Anbieter bestätigen. Prüft besonders Mindestbuchung, Getränkeanteil und Leistungen außerhalb des Trucks.
Wie vergleiche ich Buffet-Angebote für 30 Personen?
Stellt Speisen, Getränke, Lieferung, Ausstattung und Personal in identischen Zeilen gegenüber. Ergänzt fehlende Leistungen und die ausgewiesene Steuer, bevor ihr die Endsumme durch die Gästezahl teilt. So erkennt ihr, welche Aufgaben und Kosten der beworbene Preis tatsächlich abdeckt.
